Gino Lettieri (43) neuer Cheftrainer beim SV Wehen Wiesbaden

Der SV Wehen Wiesbaden hat Gino Lettieri als neuen Cheftrainer verpflichtet. Er hat heute einen Vertrag bis zum 30. Juni 2011 beim SVWW unterzeichnet. Lettieri hatte zuvor seinen Kontrakt bei der SpVgg Weiden als Cheftrainer und sportlicher Leiter aufgelöst.

Der erst 43jährige ist bereits seit 17 Jahren Trainer. Mit der SpVgg Weiden schaffte er zuletzt den Aufstieg von der Bayernliga in die Regionalliga-Süd, in der der Verein derzeit auf dem sechsten Platz steht. Zuvor war er Trainer beim SV Wacker Burghausen in der 2. Bundesliga (2007). Als Cheftrainer und sportlicher Leiter war er unter anderem verantwortlich für den SV Darmstadt 98 (2006), die SpVgg Bayreuth (2003-2006), den Bonner SC (2002-2003) den FC Augsburg (2000-2002) und den FC Bayern Hof (1996-2000). Erste Erfahrungen sammelte er in jungen Jahren von 1994-1996 als Co-Trainer und sportlicher Leiter der Amateure des TSV 1860 München.

Zudem hospitierte er unter anderem bei Giovanni Trapattoni (AC Florenz und Red Bull Salzburg), Thomas von Heesen (Arminia Bielefeld) und Zdenek Zeman (SSC Neapel). Die Fußball-Lehrer-Lizenz erwarb er 2006.

Geschäftsführer Wolfgang Gräf:

Gino Lettieri ist in seinen 17 Jahren als Trainer dreimal aufgestiegen. Er ist erfolgsbesessen und weiß aus den gegebenen Möglichkeiten das Maximale rauszuholen. Erfolg steht im Mittelpunkt seines Denkens und Handelns. Diese Mentalität wird insbesondere der Mannschaft, aber auch dem ganzen Verein weiterhelfen.

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3 Antworten zu “Gino Lettieri (43) neuer Cheftrainer beim SV Wehen Wiesbaden”

  1. Matze Schlenger 10. Feb, 2010 bei 11:43

    Die Passage mit den Hospitanzen kann man so oder so sehen. Hospitanzen kann nur derjenige machen, der keinen Job hat, und dass derjenige keinen Job hat, ist i.d.R. die Folge von ausgebliebenem Erfolg. Mit sowas zu werben, naja ich weiß nicht…

  2. Zum Thema Hospitanz.

    Hospitanzen werden auch dazu genutzt Erfahrung zu sammeln um dann einen Job anzunehmen.

    Denke bei den Herren Trappatoni, von Heesen und Zeman ein wenig zu lernen ist nicht verkehrt. Kann eigentlich nur den Horizont erweitern, oder ? Ich seh das eher POSITIV !!!

    Mit positiver Energie

    Claus Eckerlin

  3. Matze Schlenger 10. Feb, 2010 bei 12:40

    Einverstanden. Dann bleibt die Formulierungsfrage in der Pressemeldung. Das Wort Hospitanz in seiner Mehrdeutigkeit lässt sich umschiffen, indem man sagt “hat schon an der Seite von…” gearbeitet…

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